Vom Rezept zum Genuss
Ob man „in den sauren Apfel beißt“, „alles in Butter ist“ oder „doch nicht das Gelbe vom Ei“; man „den Braten riecht“ oder vorsätzlich jemandem „in die Suppe spuckt“, „mit dem nicht gut Kirschen essen“ ist, damit dieser „in Teufels Küche kommt“: Die deutsche Sprache bietet ein „sattes“ Potpourri an bildlichen Redewendungen rund um das Themenfeld Essen und Kochen, um vielfältige Zustände, menschliches Verhalten und diverse Prozesse des alltäglichen Lebens plastisch zu beschreiben und zu bewerten.
Diese sprachliche Griffigkeit fehlt im Prozess der digitalen Transformation von Staat und Verwaltung oftmals, etwa wenn in der fachlichen Auseinandersetzung vom D-Stack, der RegMo oder dem OZG die Rede ist, um nur drei Beispiele zu nennen. Vor diesem Hintergrund möchte der Digitaler Staat durch sein alljährlich wechselndes übergreifendes Kongress-Motto die Teilnehmenden zu einem sprachlichen und gedanklichen Perspektivwechsel animieren, aus dem sich verschiedene neue Narrative für den digitalen Wandel in der öffentlichen Verwaltung ableiten lassen.
Daher haben wir den Kongress 2027 unter das Motto „Vom Rezept zum Genuss“ gestellt.
Am 2. und 3. März wird die Bühne des Digitalen Staats zur offenen Küche, in der über Zutaten, Rezepte, die Zubereitung, aber auch über das Anrichten und den Genuss der verschiedenen Gerichte der digitalen Transformation von Staat und Verwaltung diskutiert wird.
Entgegen der vermeintlichen Erkenntnis, dass „viele Köche (und Köchinnen) den Brei verderben“, setzt der Kongress im Haupt- und Fachforenprogramm auf einen breit angelegten Austausch und Wissenstransfer, um die vielfältigen Herausforderungen wie KI, Cloud, Registermodernisierung, Cloud und Co. erfolgreich meistern.
Sie sind herzlich eingeladen, „ihren Senf dazuzugeben“!







































































































































