Hamburg: Bald eine Karte für alles?

„Einmal hin, alles drin“ – bald mit einer Karte in der Hafenstadt? Es wird an einem neuen Konzept gearbeitet, um die Portemonnaies vom zusätzlichen Karten-Ballast zu entlasten und es praktikabel zu handhaben. (BS/Marco Verch, CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/,www.flickr.com)

Bis Mitte April dieses Jahres möchten Dataport und die Hamburger Hochbahn ein Konzept für eine Plattform für das zentrale ID-Management entwickelt haben. Auf dieser aufbauend soll dann die Hamburgkarte eingeführt werden, um mehrere Angebote miteinander zu kombinieren. (08.03.2018; Foto: Marco Verch, CC By 2.0, www.flickr.com)

Mit dieser Karte sei geplant, dass gleichzeitig der ÖPNV, die Bibliotheken und kulturellen Einrichtungen genutzt können. Hierfür würden noch weitere Partner wie die Hamburger Öffentlichen Bücherhallen, das Hamburger Bäderland, die Senatskanzlei sowie die Hamburger Schulbehörde und die Behörde für Kultur und Medien das Projekt mitbegleiten.

Zuerst sollen die Schüler diese Karte nutzen dürfen, um vergünstigte kulturelle und bildungstechnische Angebote nutzen zu können. Dafür wiederum sei wichtig, dass die jeweiligen Schulen sich anmelden.

Schüler die auf Berechtigungsscheine zugreifen müssen, hätten den Vorteil, dass die Nachweise auf der Karte inkludiert seien. Denn die Berechtigung sei über das zentrale System abfragbar.