Digitaler Staat in futuristischer Kulisse

Ein Raumschiff mitten in Berlin: Das KOSMOS ist ein historischer Baukomplex, in dem der Digitale Staat vom 20. bis 21. März veranstaltet werden wird. (Foto: KOSMOS)

Wenn am 20. und 21. März 2018 der Behörden Spiegel in Berlin ein Forum der Verwaltungsmodernisierung zum mehr als 20. Mal organisieren wird, werden mehrere Hundert Kongressbesucher zum KOSMOS Berlin (Karl-Marx-Allee 131a) strömen.

Genauso zukunftsgewandt wie die dort diskutierten Themen aus dem Fachbereich E-Government, Digitaler Datenschutz sowie Arbeit und Personal 4.0, ist die schillernde Kongress-Location. Ein historisches „Großraumkino“ aus DDR-Zeiten in futuristischer Kulisse, animiert Teilnehmer aus Behörde, Wirtschaft und Politik, sich noch besser auf die kontroversen Digitalisierungs-Gespräche einzulassen.

Die Architekten Josef Kaiser, Herbert Aust und Günter Kunert hatten das Premierenkino KOSMOS 1961 einem überdimensionalen Raumschiff nachempfunden, was an vielen bautechnischen Details zu erkennen ist. Der polarisierende „Wettlauf ins All“ zwischen den Großmächten USA und Sowjetunion, die Faszination Mond, hatte sie damals dazu bewogen.

Das Denkmal geschützte Gebäude bietet auf 3.200 Quadratmetern für alle Messebesucher und Kooperationspartner des Fachkongresses Digitaler Staat die besten Entfaltungsmöglichkeiten. In großzügigen Sälen, die mit modernster Technik ausgestattet sind, wird das Thema Verwaltungsmodernisierung im Licht des KOSMOS pulsieren.

Weitere Informationen finden sich unter https://www.kosmos-berlin.de/